Achtung: Diese Seite wird am 30. Juni 2014 entfernt. Nutzen Sie das Message Center im Office 365-Verwaltungsportal, um sich über Änderungen am Office 365-Dienst zu erkundigen, einschließlich neuer Funktionen und Maßnahmen, die Sie für ein reibungsloses Funktionieren des Diensts ergreifen sollten.


Zum Aufrechterhalten der Synchronisierung zwischen dem lokalen Benutzerverzeichnis und dem Microsoft Office 365-Verzeichnis müssen Sie möglicherweise ein anderes Tool als für Microsoft Live@edu verwenden. In den meisten Fällen werden Sie das Windows Azure-Verzeichnissynchronisierungstool verwenden.

  • Wenn Sie einmaliges Anmelden implementieren möchten, folgen Sie den Anweisungen unter Einmaliges Anmelden anstatt den Schritten in diesem Artikel.
  • Der Benachrichtigungsdienst für Kennwortänderungen (Password Change Notification Service, PCNS) wird in Office 365 nicht unterstützt. Wenn Sie ein einziges Kennwort verwenden möchten, sollten Sie einmaliges Anmelden verwenden.

Planen und Vorbereiten des Upgrades

Normalerweise hat bei einer nicht angepassten vorhandenen Lösung für die Verzeichnissynchronisierung der Wechsel zum Verzeichnissynchronisierungstool keine Auswirkungen auf die Endbenutzer. Wenn die vorhandene Lösung angepasst ist, halten Sie sich an die folgenden Anweisungen zum Aktualisieren der Synchronisierungslösung, um die möglichen Auswirkungen auf die Endbenutzer zu minimieren. Während der anfänglichen Synchronisierung mit dem Verzeichnissynchronisierungstool können Sie keine Benutzer bereitstellen.

Informieren Sie sich vor Beginn über die Verzeichnissynchronisierung, damit Sie die Terminologie, die Systemanforderungen und die Funktionsweise verstehen.

  • Für die zu synchronisierenden Verzeichnisobjekte in Office 365 gilt ein Standardgrenzwert von 50.000. Wenn mehr als 50.000 Verzeichnisobjekte vorhanden sind, wenden Sie sich nach dem Upgrade an den Office 365-Support, um diesen Grenzwert erhöhen zu lassen.

Informieren Sie sich unter der aktuellen Synchronisierungsmethode über die erforderlichen Änderungen:

OLSync

Damit Sie für den Übergang zum Verzeichnissynchronisierungstool genügend Zeit haben, können Sie Outlook Live Directory Sync (OLSync) mit dem Outlook Live-Verwaltungs-Agent (OLMA) nach dem Upgrade noch 30 Tage nutzen.

  • Pläne für Office 365 für Bildungseinrichtungen können Sie erst abonnieren, wenn OLMA deaktiviert wurde.
  • Wenn Sie OLMA nicht manuell deaktivieren, wird OLMA 30 Tage nach Abschluss des Upgrades von Live@edu deaktiviert.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um von OLSync zum Verzeichnissynchronisierungstool zu wechseln.

Nach dem Upgrade

  1. Aktivieren Sie die Verzeichnissynchronisierungfür die aktualisierte Produktionsdomäne in Office 365.
    • Dieser Vorgang dauert 24 Stunden, Sie können jedoch in der Zwischenzeit mit den Schritten 2 bis 7 fortfahren.
  2. Deaktivieren Sie die Synchronisierung durch OLMA, indem Sie die geplante Aufgabe für die Synchronisierung abbrechen.               
    1. Melden Sie sich mit Ihrem Live@edu-Benutzernamen und dem entsprechenden Kennwort (nicht mit dem neuen Kennwort, das Sie für Office 365 festgelegt haben) beim Live@edu Service Management Portal an.
    2. Klicken Sie auf Disable OLMA (OLMA deaktivieren).
    3. Wenn Sie für das Verzeichnissynchronisierungstool den gleichen Server verwenden, den Sie zuvor zur Synchronisierung verwendet haben: Deinstallieren Sie OLSync und alle Komponenten von Identity Lifecyle Manager (ILM) 2007 oder Forefront Identity Manager (FIM) 2010. Beachten Sie, dass für das Verzeichnissynchronisierungstool eine 64-Bit-Version von Windows erforderlich ist.
  3. Laden Sie die Vorbereitungsskripts für Cloudverzeichnisse herunter.
    • Diese Skripts können auf jedem Computer ausgeführt werden, der in eine Domäne eingebunden ist und auf dem Windows PowerShell ausgeführt wird.
  4. Öffnen Sie eine Windows PowerShell-Eingabeaufforderung, und navigieren Sie zum Ordner, der die Skripts enthält.
  5. Führen Sie den folgenden Windows PowerShell-Befehl aus, damit die Skripts ausgeführt werden können:
    Set-ExecutionPolicy Unrestricted.
  6. Führen Sie für jede Organisationseinheit der obersten Ebene in Windows PowerShell das Skript "ReadMode.ps1" für den schreibgeschützten Modus aus:
    .\ReadMode.ps1 -OutputFileName <Pfad zur Datei> -Office365AdminUserName <Benutzername> -LDAP <LDAP-Pfad>
    1. Prüfen Sie die CSV-Ausgabedatei, und finden Sie heraus, ob sie mit dem Skript „RemediationMode.ps1“ verwendet werden kann.
      • Wenn keine Fehler gefunden werden, enthält die CSV-Datei vier Spalten: Primäre SMTP-Adresse, Szenario, ADObjectGUID und CloudObjectGUID.
        • Wenn die Datei diese vier Spalten enthält, aber keine weiteren Daten, fahren Sie direkt mit Schritt 8 fort, da keine Wartungsschritte erforderlich sind.
        • Wenn die Datei die vier Spalten und Zeilen mit Daten enthält, fahren Sie mit Schritt 7 fort, um die in der Datei aufgeführten Probleme zu beheben.
      • Befolgen Sie bei Fehlern die Anweisungen zur Problembehandlung, um etwaige Probleme zu beheben, und führen Sie dann „ReadMode.ps1“ erneut aus.
  7. Führen Sie für jede Organisationseinheit der obersten Ebene in Windows PowerShell das Wartungsskript "RemediationMode.ps1" aus, und verwenden Sie dazu die im vorherigen Schritt erstellte CSV-Datei:
    .\RemediationMode.ps1 -InputFileName <Pfad zur Datei> -Office365AdminUserName <Benutzername>
    1. Wenn die Ausführung des Skripts aufgrund von Fehlern abgebrochen wird, befolgen Sie die Anweisungen zur Problembehandlung, und führen Sie "RemediationMode.ps1" dann erneut aus.
    2. Warten Sie nach der erfolgreichen Ausführung des Skripts 20 Minuten, und führen Sie das Skript „RemediationMode.ps1“ dann erneut aus, um etwaige Replikationskollisionen zu beheben, die bei der ersten Ausführung des Skripts aufgetreten sind.
  8. Installieren Sie das Verzeichnissynchronisierungstool.
  9. Synchronisieren Sie die Verzeichnisse mit dem Verzeichnissynchronisierungstool.

OLMA, Active Directory und benutzerdefinierter Code

Damit Sie für den Übergang zum Verzeichnissynchronisierungstool genügend Zeit haben, können Sie den Outlook Live-Verwaltungs-Agent (OLMA) nach dem Upgrade noch 30 Tage nutzen.

  • Pläne für Office 365 für Bildungseinrichtungen können Sie erst abonnieren, wenn OLMA deaktiviert wurde.
  • Wenn Sie OLMA nicht manuell deaktivieren, wird OLMA 30 Tage nach Abschluss des Upgrades von Live@edu deaktiviert.

Es wird empfohlen, zum Verzeichnissynchronisierungstool zu wechseln. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um von OLMA zum Verzeichnissynchronisierungstool zu wechseln.

Nach dem Upgrade

  1. Aktivieren Sie die Verzeichnissynchronisierungfür die aktualisierte Produktionsdomäne in Office 365.
    • Dieser Vorgang dauert 24 Stunden, Sie können jedoch in der Zwischenzeit mit den Schritten 2 bis 7 fortfahren.
  2. Deaktivieren Sie die Synchronisierung durch OLMA, indem Sie die geplante Aufgabe für die Synchronisierung abbrechen.               
    1. Melden Sie sich mit Ihrem Live@edu-Benutzernamen und dem entsprechenden Kennwort (nicht mit dem neuen Kennwort, das Sie für Office 365 festgelegt haben) beim Live@edu Service Management Portal an.
    2. Klicken Sie auf Disable OLMA (OLMA deaktivieren).
    3. Wenn Sie für das Verzeichnissynchronisierungstool den gleichen Server verwenden, den Sie zuvor zur Synchronisierung verwendet haben: Deinstallieren Sie alle Komponenten von Identity Lifecyle Manager (ILM) 2007 oder Forefront Identity Manager (FIM) 2010. Beachten Sie, dass für das Verzeichnissynchronisierungstool eine 64-Bit-Version von Windows erforderlich ist.
  3. Laden Sie die Vorbereitungsskripts für Cloudverzeichnisse herunter.
    • Diese Skripts können auf jedem Computer ausgeführt werden, der in eine Domäne eingebunden ist und auf dem Windows PowerShell ausgeführt wird.
  4. Öffnen Sie eine Windows PowerShell-Eingabeaufforderung, und navigieren Sie zum Ordner, der die Skripts enthält.
  5. Führen Sie den folgenden Windows PowerShell-Befehl aus, damit die Skripts ausgeführt werden können:
    Set-ExecutionPolicy Unrestricted.
  6. Führen Sie für jede Organisationseinheit der obersten Ebene in Windows PowerShell das Skript "ReadMode.ps1" für den schreibgeschützten Modus aus:
    .\ReadMode.ps1 -OutputFileName <Pfad zur Datei> -Office365AdminUserName <Benutzername> -LDAP <LDAP-Pfad>
    1. Prüfen Sie die CSV-Ausgabedatei, und finden Sie heraus, ob sie mit dem Skript „RemediationMode.ps1“ verwendet werden kann.
      • Wenn keine Fehler gefunden werden, enthält die CSV-Datei vier Spalten: Primäre SMTP-Adresse, Szenario, ADObjectGUID und CloudObjectGUID.
        • Wenn die Datei diese vier Spalten enthält, aber keine weiteren Daten, fahren Sie direkt mit Schritt 8 fort, da keine Wartungsschritte erforderlich sind.
        • Wenn die Datei die vier Spalten und Zeilen mit Daten enthält, fahren Sie mit Schritt 7 fort, um die in der Datei aufgeführten Probleme zu beheben.
      • Befolgen Sie bei Fehlern die Anweisungen zur Problembehandlung, um etwaige Probleme zu beheben, und führen Sie „ReadMode.ps1“ dann erneut aus.
  7. Führen Sie für jede Organisationseinheit der obersten Ebene in Windows PowerShell das Wartungsskript "RemediationMode.ps1" aus, und verwenden Sie dazu die im vorherigen Schritt erstellte CSV-Datei:
    .\RemediationMode.ps1 -InputFileName <Pfad zur Datei> -Office365AdminUserName <Benutzername>
    1. Wenn die Ausführung des Skripts aufgrund von Fehlern abgebrochen wird, befolgen Sie die Anweisungen zur Problembehandlung, und führen Sie "RemediationMode.ps1" dann erneut aus.
    2. Warten Sie nach der erfolgreichen Ausführung des Skripts 20 Minuten, und führen Sie das Skript „RemediationMode.ps1“ dann erneut aus, um etwaige Replikationskollisionen zu beheben, die bei der ersten Ausführung des Skripts aufgetreten sind.
  8. Installieren Sie das Verzeichnissynchronisierungstool.
  9. Synchronisieren Sie die Verzeichnisse mit dem Verzeichnissynchronisierungstool.

Benutzerdefinierte Windows PowerShell-Skripts und Active Directory

Sie können weiterhin benutzerdefinierte Windows PowerShell-Skripts verwenden, müssen diese jedoch nach dem Upgrade basierend auf Änderungen an Exchange Online-Cmdlets aktualisieren. Weitere Informationen finden Sie unter Windows PowerShell.

Wenn Sie zum Verzeichnissynchronisierungstool wechseln möchten, führen Sie die folgenden Schritte aus.

Nach dem Upgrade

  1. Aktivieren Sie die Verzeichnissynchronisierungfür die aktualisierte Produktionsdomäne in Office 365.
    • Dieser Vorgang dauert 24 Stunden, Sie können jedoch in der Zwischenzeit mit den Schritten 2 bis 6 fortfahren.
  2. Laden Sie die Vorbereitungsskripts für Cloudverzeichnisse herunter.
    • Diese Skripts können auf jedem Computer ausgeführt werden, der in eine Domäne eingebunden ist und auf dem Windows PowerShell ausgeführt wird.
  3. Öffnen Sie eine Windows PowerShell-Eingabeaufforderung, und navigieren Sie zum Ordner, der die Skripts enthält.
  4. Führen Sie den folgenden Windows PowerShell-Befehl aus, damit die Skripts ausgeführt werden können:
    Set-ExecutionPolicy Unrestricted.
  5. Führen Sie für jede Organisationseinheit der obersten Ebene in Windows PowerShell das Skript "ReadMode.ps1" für den schreibgeschützten Modus aus:
    .\ReadMode.ps1 -OutputFileName <Pfad zur Datei> -Office365AdminUserName <Benutzername> -LDAP <LDAP-Pfad>
    1. Prüfen Sie die CSV-Ausgabedatei, und finden Sie heraus, ob sie mit dem Skript „RemediationMode.ps1“ verwendet werden kann.
      • Wenn keine Fehler gefunden werden, enthält die CSV-Datei vier Spalten: Primäre SMTP-Adresse, Szenario, ADObjectGUID und CloudObjectGUID.
        • Wenn die Datei nur diese vier Spalten und keine weiteren Daten enthält, fahren Sie direkt mit Schritt 7 fort, da keine Wartungsschritte erforderlich sind.
        • Wenn die Datei die vier Spalten und Zeilen mit Daten enthält, fahren Sie mit Schritt 6 fort, um die in der Datei aufgeführten Probleme zu beheben.
      • Befolgen Sie bei Fehlern die Anweisungen zur Problembehandlung, um etwaige Probleme zu beheben, und führen Sie „ReadMode.ps1“ dann erneut aus.
  6. Führen Sie für jede Organisationseinheit der obersten Ebene in Windows PowerShell das Wartungsskript "RemediationMode.ps1" aus, und verwenden Sie dazu die im vorherigen Schritt erstellte CSV-Datei:
    .\RemediationMode.ps1 -InputFileName <Pfad zur Datei> -Office365AdminUserName <Benutzername>
    1. Wenn die Ausführung des Skripts aufgrund von Fehlern abgebrochen wird, befolgen Sie die Anweisungen zur Problembehandlung, und führen Sie "RemediationMode.ps1" dann erneut aus.
    2. Warten Sie nach der erfolgreichen Ausführung des Skripts 20 Minuten, und führen Sie das Skript „RemediationMode.ps1“ dann erneut aus, um etwaige Replikationskollisionen zu beheben, die bei der ersten Ausführung des Skripts aufgetreten sind.
  7. Installieren Sie das Verzeichnissynchronisierungstool.
  8. Synchronisieren Sie die Verzeichnisse mit dem Verzeichnissynchronisierungstool.

Hotmail-Verwaltungs-Agent (MAv3)

Je nach Standort ist der Support für MAv3  mit Live@edu seit 20. April ausgelaufen oder er läuft am 27. Mai 2013 aus. MAv3 wird in Office 365 nicht unterstützt und kann nach Beginn des Upgrades auf Office 365 nicht mehr verwendet werden, selbst wenn das Upgrade vor dem 27. Mai 2013 initiiert wurde.

 

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um von MAv3 zur Verzeichnissynchronisierung zu wechseln.

Vor dem Upgrade

  1. Deaktivieren von MAv3:
    1. Öffnen Sie die Identitäts-Manager-Konsole von ILM.
      1. Wechseln Sie zu Start > Alle Programme > Microsoft Identity Integration Server > Identity Manager (Identitäts-Manager).
    2. Klicken Sie auf Management Agents (Verwaltungs-Agents).
    3. Wählen Sie die Option Windows Live Management Agent (Windows Live-Verwaltungs-Agent) aus, und klicken Sie auf Stop (Beenden).

Wenn Sie für das Verzeichnissynchronisierungstool den gleichen Server verwenden möchten, deinstallieren Sie alle Komponenten von Identity Lifecycle Manager (ILM) 2007.

Nach dem Upgrade

  1. Aktivieren Sie die Verzeichnissynchronisierungfür die aktualisierte Produktionsdomäne in Office 365.
    • Dieser Vorgang dauert 24 Stunden, Sie können jedoch in der Zwischenzeit mit den Schritten 2 bis 6 fortfahren.
  2. Laden Sie die Vorbereitungsskripts für Cloudverzeichnisse herunter.
    • Diese Skripts können auf jedem Computer ausgeführt werden, der in eine Domäne eingebunden ist und auf dem Windows PowerShell ausgeführt wird.
  3. Öffnen Sie eine Windows PowerShell-Eingabeaufforderung, und navigieren Sie zum Ordner, der die Skripts enthält.
  4. Führen Sie den folgenden Windows PowerShell-Befehl aus, damit die Skripts ausgeführt werden können:
    Set-ExecutionPolicy Unrestricted.
  5. Führen Sie für jede Organisationseinheit der obersten Ebene in Windows PowerShell das Skript "ReadMode.ps1" für den schreibgeschützten Modus aus:
    .\ReadMode.ps1 -OutputFileName <Pfad zur Datei> -Office365AdminUserName <Benutzername> -LDAP <LDAP-Pfad>
    1. Prüfen Sie die CSV-Ausgabedatei, und finden Sie heraus, ob sie mit dem Skript „RemediationMode.ps1“ verwendet werden kann.
      • Wenn keine Fehler gefunden werden, enthält die CSV-Datei vier Spalten: Primäre SMTP-Adresse, Szenario, ADObjectGUID und CloudObjectGUID.
        • Wenn die Datei diese vier Spalten enthält, aber keine weiteren Daten, fahren Sie direkt mit Schritt 8 fort, da keine Wartungsschritte erforderlich sind.
        • Wenn die Datei die vier Spalten und Zeilen mit Daten enthält, fahren Sie mit Schritt 7 fort, um die in der Datei aufgeführten Probleme zu beheben.
      • Befolgen Sie bei Fehlern die Anweisungen zur Problembehandlung, um etwaige Probleme zu beheben, und führen Sie „ReadMode.ps1“ dann erneut aus.
  6. Führen Sie für jede Organisationseinheit der obersten Ebene in Windows PowerShell das Wartungsskript "RemediationMode.ps1" aus, und verwenden Sie dazu die im vorherigen Schritt erstellte CSV-Datei:
    .\RemediationMode.ps1 -InputFileName <Pfad zur Datei> -Office365AdminUserName <Benutzername>
    1. Wenn die Ausführung des Skripts aufgrund von Fehlern abgebrochen wird, befolgen Sie die Anweisungen zur Problembehandlung, und führen Sie "RemediationMode.ps1" dann erneut aus.
    2. Warten Sie nach der erfolgreichen Ausführung des Skripts 20 Minuten, und führen Sie das Skript „RemediationMode.ps1“ dann erneut aus, um etwaige Replikationskollisionen zu beheben, die bei der ersten Ausführung des Skripts aufgetreten sind.
  7. Installieren Sie das Verzeichnissynchronisierungstool.
  8. Synchronisieren Sie die Verzeichnisse mit dem Verzeichnissynchronisierungstool.

OLMA ohne Active Directory und benutzerdefinierter Code

Microsoft bietet umfassende Unterstützung für Active Directory-Synchronisierung in Office 365. Aufgrund der Unterschiede zwischen Nicht-Active Directory-Implementierungen der Verzeichnissynchronisierung kann Microsoft keine ausführlichen Änderungsanweisungen für Office 365 zur Verfügung stellen.  Es ist Ihre Aufgabe, die lokale Verzeichnissynchronisierung auf Office 365 zu aktualisieren.  

Damit Sie für die Aktualisierung Ihrer derzeitigen Lösung für Verzeichnissynchronisierung genügend Zeit haben, können Sie den Outlook Live-Verwaltungs-Agent (OLMA) nach dem Upgrade noch 30 Tage nutzen.

  • Pläne für Office 365 für Bildungseinrichtungen können Sie erst abonnieren, wenn OLMA deaktiviert wurde.
  • Wenn Sie OLMA nicht manuell deaktivieren, wird OLMA 30 Tage nach Abschluss des Upgrades von Live@edu deaktiviert.

Vor dem Upgrade

Planen Sie Ihre Updates an Nicht-Active Directory-Verzeichnissynchronisierungen oder Verzeichnissynchronisierungen mit benutzerdefiniertem Code:

  1. Überprüfen Sie den lokalen Verzeichnisdienst, den Ihre Organisation verwendet.
  2. Planen Sie die erforderlichen Änderungen an der Verzeichnissynchronisierung mit Office 365.

Nach dem Upgrade

Aktualisieren Sie Ihr lokales Verzeichnissynchronisierungstool, sodass es mit Office 365 synchronisiert wird.

  1. Melden Sie sich mit Ihrem Live@edu-Benutzernamen und dem entsprechenden Kennwort (nicht mit dem neuen Kennwort, das Sie für Office 365 festgelegt haben) beim Live@edu Service Management Portal an.
  2. Klicken Sie auf Disable OLMA (OLMA deaktivieren).
  3. Implementieren Sie die von Ihnen identifizierten erforderlichen Änderungen, um Ihr lokales Verzeichnis mit Office 365 zu synchronisieren.

Zusätzliche Entwicklerressourcen

Office 365 Dev Center

Verwenden von Windows PowerShell-Cmdlets zum Verwalten von Windows Azure AD-Mandanten