Für das Office 365-Dienstupgrade für 2013 sollten in Organisationen keine Vorbereitungsaufgaben erforderlich sein. Es gibt allerdings einige wenige Ausnahmen. In diesen Fällen informieren wir Kunden direkt per E-Mail.

Als IT-Spezialist oder Inhaber eines kleinen Unternehmens sollten Sie dennoch weitere Informationen darüber erhalten, was Sie vor und nach dem Upgrade überprüfen sollten. Wenn Sie sich davon überzeugen, dass übliche Wartungsaufgaben durchgeführt wurden, hat das Upgrade allenfalls minimale Auswirkungen auf die Organisation.

Inhalt

  1. Vor dem Dienstupgrade
  2. Zeitplanung für das Upgrade
  3. Während des Upgrades
  4. Nach dem Upgrade

Vor dem Dienstupgrade

Sicherstellen, dass Sie die Upgradehinweise erhalten

Alle Upgradebenachrichtigungen werden an die bevorzugten E-Mail-Adressen der globalen Administratoren des Office 365-Diensts gesendet. Überprüfen Sie die E-Mail-Einstellungen in Office 365, um sicherzustellen, dass Sie kritische Dienstbenachrichtigungen von Office 365 erhalten.

Wenn Sie über einen eingetragenen Partner verfügen, erhält dieser Kopien der an Sie gesendeten Dienstbenachrichtigungen (Cc oder Bcc).

Überprüfen von E-Mail-Einstellungen für Office 365

Beschreibung: Globale Administratoren erhalten von Office 365 kritische Dienstbenachrichtigungen, einschließlich Benachrichtigungen zu Dienstupgrades.

Aktion: Stellen Sie sicher, dass Dienstbenachrichtigungen an eine E-Mail-Adresse gesendet werden, die Sie überprüfen.

  1. Melden Sie sich beim Microsoft Online-Portal an.
  2. Klicken Sie oben rechts auf “Mein Profil”.
  3. Stellen Sie sicher, dass die E-Mail-Adresse im Abschnitt “Kontakteinstellungen” unter “Bevorzugte E-Mail-Adresse” auf eine E-Mail-Adresse festgelegt ist, die Sie überprüfen.

Risiko: Wenn für die Administratoren in der Organisation keine E-Mail-Adresse festgelegt ist, werden Sie ausschließlich über Benachrichtigungen im Microsoft Online-Portal über das Dienstupgrade informiert.

Überprüfen von Spamfiltereinstellungen, um Office 365-Dienstbenachrichtigungen zuzulassen

Beschreibung: Kritische Dienstbenachrichtigungen an globale Administratoren werden von der E-Mail-Adresse „office365@microsoftonline.com“ gesendet. Stellen Sie sicher, dass diese E-Mails nicht vom Junk-E-Mail-Filter abgefangen werden, indem Sie „office365@microsoftonline.com“ als sicheren Absender markieren.

Aktion: Fügen Sie „office365@microsoftonline.com“ der Liste sicherer Absender in Outlook 2013 oder Outlook 2010 hinzu.

Risiko: Möglicherweise verpassen Sie kritische Dienstbenachrichtigungen von Office 365.

Weitere Informationen: Konfigurieren von Junk-E-Mail-Einstellungen in Outlook 2013 und Outlook 2010

Überprüfen der E-Mail-Verbindungseinstellungen

Die häufigsten Probleme nach einem Upgrade beziehen sich auf die Outlook-Konnektivität und die Nachrichtenübermittlung. In fast allen Fällen können Sie diese Probleme vermeiden, indem Sie vor dem Dienstupgrade die DNS-Einstellungen (Domänennamenserver) für Office 365 überprüfen.

Überprüfen von AutoErmittlungseinstellungen

Beschreibung: In Office 365 wird das Feature AutoErmittlung verwendet, damit Sie nur den Namen und das Kennwort benötigen, um eine Verbindung mit Office 365 herzustellen. Dies ist die einzige von Office 365 unterstützte Methode für Verbindungen von Outlook und anderen E-Mail-Clients, einschließlich mobiler Apps. Damit Sie die AutoErmittlung ordnungsgemäß verwenden können, müssen Sie beim Hoster einen DNS-Eintrag erstellen.

Aktion: Überprüfen Sie, ob alle in Office 365 verwendeten Domänen richtig konfiguriert sind. Halten Sie sich dabei an die folgenden Anweisungen.

Wenn Sie einen eigenen DNS-Server oder Proxyserver, eine eigene Firewall und/oder ein eigenes virtuelles privates Netzwerk (VPN) verwalten, sollten Sie die Microsoft-Verbindungsuntersuchung herunterladen, um die gleichen Tests innerhalb (und außerhalb) des Netzwerks auszuführen. Damit können Sie sich vergewissern, dass das Nachschlagen von AutoErmittlungs-Datensätzen durch diese Infrastruktur nicht blockiert wird. (Wenn Sie nicht wissen, ob Sie eine derartige Infrastruktur verwalten, ist dies wahrscheinlich nicht der Fall, und Sie müssen diesen zusätzlichen Schritt nicht ausführen.)

Risiko: Wenn Sie diesen Eintrag falsch konfiguriert haben oder wenn über die Instanz von Outlook (oder einem anderen E-Mail-Client) eine Verbindung mit Exchange Online über eine Server-URL hergestellt wird, wird die Verbindung mit Exchange Online nach dem Dienstupgrade möglicherweise nicht erneut hergestellt.

Weitere Informationen: Korrigieren von Autodiscover- und DNS-Einstellungen

Ändern manueller Outlook-Profile in AutoErmittlung

Beschreibung: Im nicht aktualisierten Office 365-Dienst können Sie zurzeit eine Verbindung mit Exchange Online herstellen, indem Sie die Server-URL (oder POD-Nummer) ermitteln und diese Adresse in Outlook oder auf einem mobilen Gerät eingeben. Das manuelle Konfigurieren eines Outlook-Profils oder einer E-Mail-App für mobile Geräte mit Office 365 wird nicht unterstützt. Alle Benutzer müssen die AutoErmittlung verwenden, um Verbindungen mit Office 365 herzustellen.

Aktion: Implementieren Sie die AutoErmittlung jetzt, und aktualisieren Sie alle Outlook-Profile oder mobilen Geräte, von denen Sie wissen, dass sie manuell konfiguriert wurden.

Risiko: Nach dem Dienstupgrade können Office 365-Benutzer mit manuell konfigurierten Outlook-Profilen oder E-Mail-Apps auf mobilen Geräten keine Verbindung mit Office 365 herstellen.

Weitere Informationen: Von Outlook kann nicht mithilfe der Exchange-AutoErmittlung ein neues Profil für ein Exchange Online-Postfach in Office 365 eingerichtet werden

Überprüfen von MX-Einträgen

Beschreibung: Um E-Mail von externen Absendern zu erhalten, müssen Sie einen MX-Eintrag (Mail Exchange) einrichten. Wenn Sie diesen Eintrag fehlerhaft konfiguriert haben, erhalten Sie E-Mails von externen Absendern nach dem Dienstupgrade möglicherweise nicht.

Aktion: Vergewissern Sie sich, dass Sie den MX-Eintrag für jede mit Office 365 verwendete Domäne ordnungsgemäß festgelegt haben. Rufen Sie testconnectivity.microsoft.com auf, klicken Sie auf die Registerkarte “Office 365”, und führen Sie den “Office 365 Exchange DNS-Verbindungstest” aus.

Wenn Sie einen eigenen DNS-Server oder Proxyserver, eine eigene Firewall und/oder ein eigenes virtuelles privates Netzwerk (VPN) verwalten, sollten Sie das Tool Microsoft-Verbindungsuntersuchung herunterladen, um die gleichen Tests innerhalb (und außerhalb) des Netzwerks auszuführen.

Risiko: Wenn der für Office 365 eingerichtete MX-Eintrag fehlerhaft ist, treten nach dem Dienstupgrade möglicherweise Probleme bei der Nachrichtenübermittlung auf.

Weitere Informationen: Microsoft-Verbindungsuntersuchung

Überprüfen der von Office 365 verwendeten IP-Adressen

Beschreibung: Wenn der eingehende und ausgehenden Internetzugriff in der Organisation mit einer Firewall gesteuert wird, können Sie den eingehenden und/oder ausgehenden Zugriff auf IP-Adressen aus Sicherheitsgründen einschränken. In diesem Fall müssen Sie die Infrastruktur regelmäßig aktualisieren, um den Zugriff auf von Office 365 verwendete IP-Adressen zuzulassen.

Aktion: Abonnieren Sie den Feed URLs und IP-Adressbereiche für Office 365, überprüfen Sie ihn auf neue Werte, und stellen Sie sicher, dass Ihre Proxyserver und/oder Firewalls stets aktuell sind.

Risiko: Wenn die IP-Adresse nicht in der Firewall aufgeführt ist, können verschiedene Konnektivitätsprobleme auftreten. Unter anderem können Verbindungen der Outlook-Benutzer mit dem Office 365-Dienst blockiert werden.

Weitere Informationen: URLs und IP-Adressbereiche für Office 365

Überprüfen der von Office 365 verwendeten Domänen im Proxyserver

Beschreibung: Die zur Unterstützung von automatischen Verbindungen zwischen Outlook und Office 365 verwendeten Domänen werden von Office 365 geändert. Wenn im Unternehmen aus Sicherheitsgründen der ausgehende Zugriff auf bestimmte Domänen mithilfe eines Proxyservers eingeschränkt wird, müssen Sie den Zugriff auf zwei neue Domänen zulassen, um die E-Mail-Konnektivität aufrechtzuerhalten.

Proxyserver sind zwar verbreitet, werden jedoch in der Regel nicht zum Einschränken des Internetzugriffs verwendet. Wenn Sie nicht sicher sind, ob der Zugriff auf bestimmte Domänen durch einen Proxyserver eingeschränkt wird (oder ob Sie überhaupt einen Proxyserver verwenden), sind Sie mit ziemlicher Sicherheit nicht betroffen.

Aktion: Fügen Sie dem Proxyserver die URLs „outlook.office365.com“ und „office365.com“ hinzu. Löschen Sie nicht den aktuellen Outlook Anywhere-Endpunkt „outlook.com“.

Risiko: Wenn diese Domänen nicht im Proxyserver aufgeführt sind und Sie den Proxyserver zum Einschränken des Internetzugriffs verwenden, können Sie nach dem Dienstupgrade versehentlich Konnektivitätsprobleme verursachen. Unter anderem kann verhindert werden, dass die Outlook-Benutzer Verbindungen mit dem Office 365-Dienst herstellen.

Weitere Informationen: Problembehandlung für Computerprobleme, die die Rich Client-Authentifizierung für Office 365 einschränken (siehe Lösung 2)

Überprüfen der Systemanforderungen

Auch wenn sich die ’Office 365-Systemanforderungen für Browser und Office-Clientsysteme seit 2012 nicht wesentlich geändert haben (beispielsweise werden weiterhin Office 2007 und Office 2010 unterstützt), ——hat es im vergangenen Jahr einige kleinere Änderungen gegeben.

Service Pack für Office 2007 und Office 2010

Beschreibung: Service Packs enthalten wichtige Funktionalität, die erforderlich sein kann, um die Konnektivität mit Office 365 aufrechtzuerhalten. Es wird dringend empfohlen, Service Packs bereitzustellen, sobald sie veröffentlicht werden. Service Packs werden automatisch von Windows Update bereitgestellt. Sie können Computer jedoch auch mit Windows Intune oder System Center verwalten.

Aktion: Stellen Sie sicher, dass die folgenden Service Packs bereitgestellt sind.

  • Service Pack 3 für Outlook 2007 (KB2591039)
  • Service Pack 1 für Outlook 2010 (KB2460049)

Risiko: Für Office 365 sind diese Service Packs zurzeit erforderlich. Es ist zwar nicht zu erwarten, dass Benutzer ohne die Service Packs nach dem Upgrade keine Verbindung mit Office 365 herstellen können, die Konnektivität kann jedoch jederzeit verschlechtert werden oder ausfallen.

Weitere Informationen: Service Packs für Office und Systemanforderungen für Office 365

Erforderliches öffentliches Update für Office 2010

Beschreibung: Kumulative öffentliche Updates enthalten wichtige Funktionalität, die erforderlich sein kann, um die Konnektivität mit Office 365 aufrechtzuerhalten. Kumulative öffentliche Updates werden automatisch von Windows Update bereitgestellt. Sie können Computer jedoch auch mit Windows Intune oder System Center verwalten.

Aktion: Sie müssen für Outlook 2010 vor dem Dienstupgrade mindestens das kumulative öffentliche Update von April 2012 (

KB2553248, möglicherweise in englischer Sprache) bereitstellen.

Risiko: Outlook 2010-Benutzer, die nicht über dieses öffentliche Update verfügen, können nach dem Dienstupgrade möglicherweise keine Verbindungen mehr mit Exchange Online-Postfächern herstellen.

Weitere Informationen: Anforderungen für bestimmte öffentliche Updates für Outlook 2007 und Outlook 2010

Öffentliche Updates für Office 2007 und Office 2010

Beschreibung: Kumulative öffentliche Updates enthalten wichtige Funktionalität, die erforderlich sein kann, um die Konnektivität mit Office 365 aufrechtzuerhalten. Es wird dringend empfohlen, öffentliche Updates bereitzustellen, sobald sie veröffentlicht werden. Kumulative öffentliche Updates werden automatisch von Windows Update bereitgestellt. Sie können Computer jedoch auch mit Windows Intune oder System Center verwalten.

Aktion: Es wird dringend empfohlen, vor dem Dienstupgrade mindestens die kumulativen öffentlichen Updates von November 2012 bereitzustellen, wenn Sie schon nicht auf dem ganz aktuellen Stand sind. Alle Updates sind kumulativ: Durch die Bereitstellung neuerer Updates decken Sie frühere Termine und öffentliche Updates ab.

Wenn Sie nicht das neueste Update verwenden können, stellen Sie sicher, dass Sie die öffentlichen Updates vor jedem Termin bereitgestellt haben.

  • Bis 1. Oktober 2013
    • Kumulatives öffentliches Update für Outlook 2007 von Juli 2012 (KB2596598, möglicherweise maschinelle Übersetzung)
  • Bis 8. April 2014
    • Kumulatives öffentliches Update für Outlook 2010 von November 2012 (KB2687623, möglicherweise maschinelle Übersetzung)
    • Kumulatives öffentliches Update für Outlook 2007 von November 2012 (KB2687404, möglicherweise maschinelle Übersetzung)

Risiko: Zwar müssen Sie diese öffentlichen Updates nicht vor dem Dienstupgrade bereitstellen, dies wird jedoch dringend empfohlen. Eine gewisse Zeit nach den genannten Terminen kann in Outlook ohne die öffentlichen Updates keine Verbindung mit Exchange Online hergestellt werden.

Weitere Informationen: Anforderungen für bestimmte öffentliche Updates für Outlook 2007 und Outlook 2010

Internet Explorer 7

Beschreibung: Die Unterstützung für Internet Explorer 7 in Office 365 endete im Oktober 2012.

Aktion: Sie sollten sofort auf einen unterstützten Browser aktualisieren:

  • Internet Explorer 9 für Windows Vista
  • Internet Explorer 8 für Windows XP

Internet Explorer 7 kann unter Windows 7 nicht ausgeführt werden.

Risiko: Nach dem Upgrade ist die Funktionalität für Benutzer mit Internet Explorer 7 deutlich beeinträchtigt.

Weitere Informationen: Office 365 und Internet Explorer 7

Internet Explorer 8

Beschreibung: Die Unterstützung für Internet Explorer 8 in Office 365 endet am 8. April 2014.

Aktion: Auch wenn Internet Explorer 8 bis zu diesem Datum von Office 365 unterstützt wird, sollten Sie unbedingt zu einem “empfohlenen” Browser wechseln.

  • Internet Explorer 10 für Windows 7
  • Internet Explorer 9 für Windows Vista

Internet Explorer 8 ist der neueste Browser, der unter Windows XP ausgeführt werden kann. Internet Explorer 8 kann unter Windows 8 nicht ausgeführt werden.

Risiko: Nach dem Upgrade sollten Benutzer, die über Internet Explorer 8 Verbindungen mit Office 365 herstellen, eine langsamere Leistung bei der Verwendung von Outlook Web App oder anderen Office Web Apps erwarten. Dies gilt insbesondere, wenn diese auf älterer Hardware, über Terminaldienste oder in anderen Szenarien mit wenig Speicher ausgeführt werden. Falls diese Probleme bei Verwendung von Outlook Web App auftreten, sollten Sie möglicherweise Outlook Web App Light verwenden. Falls diese Probleme bei anderen Office Web Apps wie Word Web App, PowerPoint Web App, Excel Web App und/oder OneNote Web App auftreten, sollten Sie stattdessen die Desktopversion von Office verwenden.

Weitere Informationen: Office 365 und Internet Explorer 8

Stammzertifikate für Windows

Beschreibung: Beim Upgrade werden Postfächer in eine neue Umgebung migriert, in der neue Zertifikate für die Authentifizierung erforderlich sind. Diese müssen unter Windows XP manuell installiert werden, während sie unter Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 automatisch im Rahmen von Windows Update installiert werden.

Bei Verwendung von Office 365 wird dringend empfohlen, Windows Update zu aktivieren, damit Sie alle automatischen Updates für Windows erhalten. Sie können die Computer auch mit Windows Intune oder System Center verwalten.

Aktion: Alle Windows XP-Benutzer sollten ihr Stammzertifikat aktualisieren (KB931125).

Risiko: Ungültige Zertifikate können dazu führen, dass Endbenutzersysteme wie beispielsweise E-Mail nicht beim Office 365-Dienst authentifiziert werden.

Weitere Informationen: SSL/TLS-Kommunikationsprobleme (KB2801679)

Hybrid aus Exchange und Exchange Server 2010 Service Pack 3

Beschreibung: Hybride Exchange-Umgebungen, in denen einige Benutzer Cloudpostfächer und andere Benutzer lokal verwaltete Exchange-Server verwenden, erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen Exchange-Servern in der Cloud und am lokalen Standort. Unter anderem müssen Service Packs und öffentliche Updates schnell auf den lokalen Exchange-Servern bereitgestellt werden.

Aktion: Alle Administratoren, die hybride Umgebungen ausführen, müssen sofort

Microsoft Exchange Server 2010 Service Pack 3 (SP3) herunterladen und bereitstellen.

Risiko: Ohne Exchange SP3 kann Exchange Online in hybriden Umgebungen nach der Planung des Dienstupgrades nicht über die Exchange-Verwaltungskonsole verwaltet werden. Sie können Exchange Online weiterhin über das Microsoft Online-Portal und über PowerShell verwalten.

Weitere Informationen: Hybride Exchange-Bereitstellungen und das Dienstupgrade

SharePoint Designer 2010

Beschreibung: Office 365 bietet keine Unterstützung mehr für SharePoint Designer 2010.

Aktion: Wenn Sie dieses Tool verwenden, aktualisieren Sie auf SharePoint Designer 2013.

Risiko: Sie können SharePoint Designer 2010 nicht mit Office 365 verwenden.

Weitere Informationen: Vorbereitung auf das nächste Dienstupdate für SharePoint Online

Entourage 2008 Web Services Edition und Office für Mac 2008

Beschreibung: Microsoft hat den gesamten Support für diese Produkte im April 2013 eingestellt. (Wenn Sie keinen Mac verwenden, benutzen Sie diese nicht).

Aktion: Aktualisieren Sie auf Office für Mac 2011.

Risiko: Die Konnektivität zwischen Office 365 und Entourage 2008 Web Services Edition und/oder Office für Mac 2008 kann jederzeit verschlechtert werden oder ausfallen.

Zeitplanung für das Upgrade

Kommunikationszeitplan

Der Zeitplan für Dienstupgrades wird von Office 365 festgelegt. Sie können im Jahr 2013 mit dem Upgrade rechnen.

Das Microsoft Online-Portal ist das wichtigste Kommunikationsmittel zum Dienstupgrade. Sie erhalten jedoch auch Benachrichtigungs-E-Mails hierzu. Im Folgenden wird der Zeitrahmen für das Upgrade beschrieben.

Vier Wochen vor dem Upgrade

Im Microsoft Online-Portal werden Informationen zum Upgrade angezeigt, und Sie erhalten die erste Benachrichtigungs-E-Mail zum Upgrade. Das bedeutet, dass das Upgrade Ihres Office 365-Diensts vorbereitet wird.

  • Wenn Ihr Abonnement Zugriff auf das frühe Update (auch als Pilotprojekt bezeichnet) umfasst, wird dieser nun aktiviert.
  • Postpone (Verschieben) ist aktiviert.

Zwei Wochen vor dem Upgrade

Im Microsoft Online-Portal wird Ihr genaues Upgradedatum angezeigt, das Ihnen auch in einer Bestätigungs-E-Mail mitgeteilt wird.

  • Sie haben noch etwa eine Woche für das frühe Update (auch als Pilotprojekt bezeichnet).
  • Lesen Sie in der ersten E-Mail nach: Die Möglichkeit zum Verschieben wird etwa eine Woche vor dem Upgrade deaktiviert. In der ersten E-Mail erfahren Sie das genaue letztmögliche Verschiebungsdatum.
  • Das Upgradedatum basiert auf Mitternacht (Beginn des Tags) UTC
.

Eine Woche vor dem Upgrade

Eine Woche vor dem Upgradedatum können Sie Folgendes möglicherweise nicht ändern:

  • Aufbewahrungsrichtlinien
  • Remotedomäneneinstellungen
  • Bereitstellungsrichtlinien
  • Rollenbasierte Zugriffssteuerung

Zu Beginn des Upgrades

Das Upgrade wird für viele Kunden am selben Tag durchgeführt und beginnt daher für unterschiedliche Kunden zu unterschiedlichen Tageszeiten. Wir können Ihnen nicht genau sagen, um welche Uhrzeit Ihr Upgrade gestartet wird, und Sie erhalten beim Start keine E-Mail. Das Upgrade wird jedoch am genannten Tag gestartet.

Nach Abschluss des Upgrades

Das Microsoft Online-Portal hat ein neues Erscheinungsbild, und es werden Informationen zum Abschluss des Dienstupgrades angezeigt. Außerdem werden Sie per E-Mail über den Abschluss des Upgrades benachrichtigt.

Sobald das Upgrade für Sie geplant wurde

Kann ich das Upgrade verschieben?

Kein guter Zeitpunkt? Keine Sorge. Sie können das Dienstupgrade aus jeglichem Grund verschieben.

Verschieben Sie das Upgrade nicht sofort.

Wenn Sie bei Erhalt der ersten E-Mail über eine Verschiebung nachdenken, warten Sie noch, falls Sie möchten, dass zuerst eine kleine Gruppe von Benutzern Office 365 testet, oder falls Sie das Upgrade auf den spätesten möglichen Zeitpunkt verschieben möchten.

Erstens haben Sie nach der ersten E-Mail drei Wochen Zeit, um das Upgrade zu verschieben. Wenn Sie es auf den spätesten möglichen Zeitpunkt verschieben möchten, warten Sie bis einen oder zwei Tage vor der in der ersten E-Mail genannten Frist für das Verschieben. Wahrscheinlich wird das Upgrade für Sie frühestens in einem Monat neu geplant. Der Monat beginnt jedoch an dem Tag, an dem Sie auf die Schaltfläche zum Verschieben klicken. Das heißt, dass Sie durch Warten einige Wochen zusätzlich erhalten.

Verwenden Sie die Schaltfläche zum Verschieben jedoch mindestens acht Tage vor dem zunächst geplanten Upgradedatum, da sie sieben Tage vor diesem deaktiviert wird.

Zweitens, wenn Sie über Zugriff auf das frühe Update (auch als Pilotprojekt bezeichnet) verfügen, führen Sie das Upgrade für einige Benutzer frühzeitig durch, um zu verstehen, was sich dabei für die Benutzer ändert. Warum ist dies vor dem Verschieben notwendig? Nach dem Verschieben können Sie keine neuen Anforderungen für ein frühes Update einreichen (oder jedenfalls erst, wenn ein neues Datum für Sie geplant ist).

Weitere Informationen: Frühzeitiges Upgrade (Pilottest)

Was geschieht nach dem Verschieben?

Sie können davon ausgehen, dass Sie erst ungefähr nach einem Monat wieder bezüglich des Upgrades von uns hören (dies ist jedoch nur ein Richtwert). Es kann länger als einen Monat dauern, bis wir Ihnen ein neues Datum mitteilen (in seltenen Fällen kann es auch schneller gehen). Wir gehen jedoch davon aus, dass das Dienstupgrade für alle Kunden vor Ende 2013 abgeschlossen ist.

Weitere Informationen: Verschieben

Sollte ich die Benutzer über das Upgrade informieren?

Auf jeden Fall. Zwar sollten sie während des Upgrades nichts bemerken, jedoch werden sie beim Überprüfen von Mails über Outlook Web App sofort das neue Erscheinungsbild wahrnehmen.

Wir haben E-Mail-Vorlagen vorbereitet, die Sie anpassen und an die Benutzer senden können, um ihnen mitzuteilen, was sie erwarten können.

Microsoft hat mein Upgrade abgesagt oder verschoben. Was ist da los?

Ein geplantes Dienstupgrade wird nicht ohne guten Grund verschoben. Dies geschieht normalerweise, wenn ein unerwartetes technisches Problem entdeckt wurde. Wenn das Upgrade wie geplant durchgeführt worden wäre, hätten Sie den Dienst möglicherweise nicht mehr in vollem Umfang nutzen können. Dadurch hätte es zu Störungen des normalen Betriebs in der Organisation kommen können.

Beachten Sie, dass das Upgrade auch dann möglicherweise verschoben wird, wenn Sie dem Abonnement neue Dienste hinzufügen oder Exchange-Daten von einem lokalen Server zur Cloud migrieren.

Sie müssen nichts tun, um das Problem zu lösen: Es ist unsere Aufgabe, einen neuen Termin für Ihr Upgrade zu planen. Wir können Ihnen leider nicht sagen, wann das Upgrade neu geplant wird. Sicher ist jedoch, dass wir daran arbeiten, dies so schnell wie möglich durchzuführen. Wir bitten um Entschuldigung. Uns ist bewusst, dass Ihnen dadurch Unannehmlichkeiten entstehen können.

Kann ich nach der Planung neue Lizenzen erwerben?

Sie können auf jeden Fall weitere Arbeitsplätze erwerben. Beachten Sie jedoch beim Erwerben und Bereitstellen neuer Dienste, dass das Dienstupgrade für Sie dann möglicherweise auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden muss, damit der neue Dienst für das Upgrade vorbereitet werden kann.

Wenn Sie beispielsweise Exchange Online abonniert haben, können Sie problemlos weitere Exchange Online-Arbeitsplätze erwerben. Wenn Sie jedoch Lizenzen erwerben, mit denen Sie Ihrem Dienst SharePoint Online (oder Lync Online, ein Office-Abonnement usw.) hinzufügen, muss das Dienstupgrade für Sie möglicherweise verschoben werden. Dies ist der Fall, wenn zusätzlicher Aufwand erforderlich ist, um den neuen Dienst auf das Upgrade vorzubereiten.

Dies ist besonders wichtig für Bildungseinrichtungen, die von Live@EDU aktualisiert haben: Sie sollten mit dem Wechsel zur Academic-SKU bis nach Abschluss des Dienstupgrades warten, um SharePoint Online dem Dienst hinzuzufügen.

Kann ich vor dem Upgrade weitere Benutzer bereitstellen?

Sie können auf jeden Fall vor Abschluss des Upgrades weitere Benutzer erstellen, sofern es sich um vollständig neue E-Mail-Konten handelt. Wenn Sie vorhandene lokale Benutzer mit den Office 365-Migrationsdiensten zur Cloud migrieren, wird das Dienstupgrade abgebrochen und erst nach Abschluss dieser Migrationsbatches neu geplant.

Wenn Sie neue Benutzer erstellen, erhalten diese die neue Benutzeroberfläche erst nach dem Upgrade des gesamten Diensts.

Während des Upgrades

Was sollte ich während des Upgrades erwarten?

Im Allgemeinen sollten Sie von dem Dienstupgrade nicht mehr bemerken als eine Aufforderung, Outlook und/oder Outlook Web App zu schließen und erneut zu öffnen.’

Weitere Informationen: Dienstupgradevorgang

Wann wird das Upgrade gestartet?

Das Upgrade für die Benutzer wird an dem in der Benachrichtigung genannten Tag gestartet. Die genaue Uhrzeit des Arbeitsbeginns können wir Ihnen jedoch nicht mitteilen.

Wie lange wird das Upgrade dauern?

Sobald das Upgrade gestartet wurde, dauert es etwa einen oder zwei Tage, in einigen Fällen auch länger. Wenn das Upgrade mehr als drei Tage beansprucht, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Was bemerken wir während des Upgrades?

Wenn die Benutzer Outlook den größten Teil des Tags geöffnet haben, sollten sie nichts bemerken oder höchstens eine Popupmeldung, in der sie aufgefordert werden, Outlook zu schließen und erneut zu öffnen. Benutzer mit Outlook Web App oder Administratoren, die das Microsoft Online-Portal (MOP) verwenden, müssen sich nach dem Upgrade ihres Kontos abmelden und erneut anmelden. Nach dem Upgrade bemerken Benutzer mit Outlook Web App oder MOP das neue Erscheinungsbild von Office 365 sofort.

Wenn Sie den Zugriff auf Ihr E-Mail-Konto an eine andere Person delegiert haben, kann diese während des Upgrades problemlos auf Ihr E-Mail-Konto zugreifen. Benutzer, an die der Zugriff delegiert wurde,müssen nach dem Upgrade jedes einzelnen Postfachs Outlook schließen und erneut öffnen.

Beachten Sie, dass bei komplexen Delegationsketten Verbindungsprobleme mit Outlook auftreten können (Person A delegiert B, der wiederum an C delegiert). Diese können gelöst werden, indem Sie die Outlook Web App verwenden.

Der Zugriff auf Ressourcenpostfächer (zum Beispiel für einen Konferenzraum) oder freigegebene Kalender ist möglicherweise vorübergehend unterbrochen, während diese aktualisiert werden. Der Vollzugriff wird wiederhergestellt, nachdem sowohl die Ressource als auch das Postfach des Benutzers aktualisiert wurde.

Woher weiß ich, ob das Upgrade abgeschlossen wurde?

Das Microsoft Online-Portal hat ein neues Erscheinungsbild, und es werden Informationen zum Abschluss des Dienstupgrades angezeigt. Außerdem werden Sie per E-Mail über den Abschluss des Upgrades benachrichtigt.

Nach dem Upgrade

Probleme nach dem Upgrade

Herstellen einer Verbindung mit E-Mails

Treten Konnektivitätsprobleme auf? Überprüfen Sie zuerst die Einstellungen für AutoErmittlung und MX-Eintrag, sofern noch nicht geschehen.

Das Upgrade ist nach 48 Stunden nicht abgeschlossen.

In nahezu allen Fällen dauert das Dienstupgrade weniger als 48 Stunden. Es gab jedoch seltene Fälle, in denen die Upgradeaufgaben bis zu einer Woche dauerten. In diesem Fall werden Sie nach drei Tagen per E-Mail benachrichtigt. Machen Sie sich keine Gedanken. Wir haben Sie nicht vergessen, und Sie müssen nichts tun. Das Dienstupgradeteam trifft sich mehrmals pro Woche, um langsamere Upgradeaufgaben zu untersuchen und sicherzustellen, dass alles Erforderliche getan wird.

Bekannte Probleme

Nach dem Upgrade ergeben sich einige bekannte Funktionalitätsänderungen. Beispielsweise ist für die Rechtschreibprüfung in Outlook Web App ein aktueller Browser wie Internet Explorer 10 erforderlich.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite zu bekannten Problemen (nur auf Englisch)

.

Probleme mit Software von Drittanbietern und mit Mobiltelefonen

Die APIs, die andere Softwareunternehmen für Office 365 verwenden (einschließlich der E-Mail-Programme auf Android- und iOS-Smartphones), werden zwar umfassend getestet, für die Unterstützung der Software sind jedoch die jeweiligen Anbieter verantwortlich. Diese Anbieter können Ihnen bei Problemen mit der entsprechenden Software helfen.

Weitere Informationen zu aktuellen Problemen mit Exchange ActiveSync und Geräten von Drittanbietern finden Sie hier.

Beziehen von Hilfe vom Support

Benötigen Sie Unterstützung? Es gibt mehrere Möglichkeiten, Support in Anspruch zu nehmen. Sie können Folgendes tun:

Aufgaben nach dem Upgrade

Lync 2010

Beschreibung: Der neue Lync-Client, Lync Basic, ersetzt den vorhandenen Lync 2010-Client. Wenn Sie Lync 2010 im Rahmen eines Office 365-Abonnements erworben haben, müssen Sie vor dem 8. April 2014 auf den neuen Lync Basic-Client aktualisieren.

Dies gilt nicht für Kunden, die Lync 2010 als Teil von Office Professional Plus 2010 erworben haben.

Aktion: Es wird empfohlen, die Organisation nach dem Upgrade so bald wie möglich zu Lync Basic zu migrieren (oder zu Lync 2013, falls Sie dazu berechtigt sind). Falls Sie zur Bereitstellung von Lync 2013 berechtigt sind, können Sie diese Version vor dem Upgrade bereitstellen.

Risiko: Wir erwarten nicht, dass beim Lync 2010-Client beim Herstellen einer Verbindung mit Office 365 nach dem 8. April 2014 Probleme auftreten, dies kann sich jedoch jederzeit ändern.

Weitere Informationen: Weitere Informationen zum Upgrade auf Lync Basic

Benutzeroberfläche von SharePoint Online

Beschreibung: Nach dem Dienstupgrade weisen alle SharePoint-Websites das alte Erscheinungsbild auf. Um das neue Erscheinungsbild und alle neuen Funktionen zu erhalten, muss ein Websiteadministrator jede Websitesammlung aktualisieren.

Aktion: Sie wählen aus, wann jede Website aktualisiert werden soll, damit Sie alle Schulungen entsprechend anbieten können, die die Benutzer Ihrer Einschätzung nach benötigen, und damit Sie sicherstellen können, dass alle Anpassungen einer Website nach dem visuellen Upgrade genau richtig aussehen.

Das Upgrade der Websitesammlungen ist jedoch erforderlich, und Sie sollten die Arbeit innerhalb von drei Monaten nach Abschluss des Dienstupgrades abschließen.

Risiko: Drei Monate nach Abschluss des Upgrades erfahren Sie möglicherweise, dass Ihre Websites automatisch aktualisiert werden. Wir können Ihre Anpassungen jedoch nicht testen, dies müssen Sie selbst übernehmen.

Weitere Informationen: Upgrade einer SharePoint Online-Websitesammlung

Aktualisieren einer öffentlichen SharePoint Online-Website

Beschreibung: Die öffentliche Website wurde in Office 365 erheblich verbessert, sodass Sie eine wirklich professionelle Onlinepräsenz für ein Unternehmen oder eine Organisation erstellen können. Auf der neuen öffentlichen Website können Sie neue Vorlagen verwenden, Apps durchsuchen und hinzufügen, Features für soziale Medien hinzufügen, erweiterte Designfeatures verwenden und vieles mehr.

Aktion: Halten Sie sich nach dem Dienstupgrade an diese Anweisungen, um eine vorhandene Website mithilfe einer App zu aktualisieren und alle neuen Features zu verwenden.

Risiko: Sie können nicht alle neuen Features nutzen, die bereits für öffentliche Websites hinzugefügt wurden und in Zukunft hinzugefügt werden.

Weitere Informationen: Aktualisieren Ihrer öffentlichen Website

Office ProPlus 2010

Beschreibung: Beim Erwerb von Office ProPlus (sei es über Office 365 E3 oder als eigenständiges Office-Abonnement), haben Sie ein Abonnement für die jeweils aktuelle Version von Office erworben, nicht eine Lizenz für eine bestimmte Office-Version. Alle Benutzer mit Office ProPlus 2010 müssen nach dem Dienstupgrade auf Office 365 ProPlus aktualisieren.

Dies gilt nicht für Office 2010-Installationen, die nicht Bestandteil eines Abonnements sind.

Aktion: Aktualisieren Sie vor dem 8. April 2014 auf Office 365 ProPlus.

Risiko: Nach dem 8. April 2014 können Sie Office ProPlus 2010 nicht mehr über das Microsoft Online-Portal installieren. Im Mai 2014 wird die Online-Authentifizierung von Office ProPlus 2010 durch Office 365 beendet, und zwei Monate später wird das Produkt in den Modus mit eingeschränkter Funktionalität geschaltet.

Weitere Informationen: Upgrade von Office ProPlus 2010 auf Office 365 ProPlus

32-Bit-Verzeichnissynchronisierungstool

Beschreibung: Die Unterstützung des 32-Bit-Verzeichnissynchronisierungstools durch Office 365 endete im Januar 2013.

Aktion: Es ist an der Zeit, auf das 64-Bit-Verzeichnissynchronisierungstool zu aktualisieren (wenn Sie nicht wissen, worum es sich dabei handelt, verwenden Sie es nicht und haben keinen Handlungsbedarf).

Risiko: Ab dem 1. Oktober 2013 werden Verbindungen vom 32-Bit-Verzeichnissynchronisierungstool in Office 365 blockiert. Bei der Synchronisierung treten Fehler auf, die Verzeichnisse in der Cloud und am lokalen Standort sind nicht mehr synchronisiert, und es können Authentifizierungsprobleme folgen.

Weitere Informationen: Office 365 und das Verzeichnissynchronisierungstool

Outlook 2003

Beschreibung: Microsoft beendet die Unterstützung für Outlook 2003 am 8. April 2014.

Aktion: Sie sollten so bald wie möglich auf Office 365 ProPlus, Office 2013 oder Office 2010 aktualisieren.

Risiko: Während nicht davon auszugehen ist, dass Benutzer mit Outlook 2003 nach dem 8. April 2014 keine Verbindung mehr mit Office 365 herstellen können, kann die Konnektivität mit Office 365 jederzeit verschlechtert werden oder ausfallen.

Windows XP

Beschreibung: Microsoft beendet die Unterstützung für Windows XP am 8. April 2014.

Aktion: Sie sollten so bald wie möglich auf Windows 8 oder Windows 7 aktualisieren.

Risiko: Während nicht davon auszugehen ist, dass Benutzer mit Windows XP nach dem 8. April 2014 keine Verbindung mehr mit Office 365 herstellen können, kann die Konnektivität mit Office 365 jederzeit verschlechtert werden oder ausfallen.

Weitere Informationen: Office 365 und Windows XP

Bereitstellen von Service Pack 2 für Outlook 2010

Beschreibung: Microsoft hat Service Pack 2 für Outlook 2010 veröffentlicht. Gemäß den Richtlinien für den Support Lifecycle von Service Packs müssen Service Packs für Office innerhalb von zwölf Monaten (in diesem Fall bis zum 14. Oktober 2014) nach der Veröffentlichung bereitgestellt werden.

Aktion: Stellen Sie Office 2010 Service Pack 2 vor dem 14. Oktober 2014 bereit.

Weitere Informationen: Office 365 und Service Packs für Office und Windows.

Benötigen Sie Unterstützung oder Hilfe zu Themen in diesem Handbuch? Es gibt mehrere Möglichkeiten, Support in Anspruch zu nehmen. Sie können Folgendes tun: